27.05.2019 in Lokalpolitik von SPD Grafenau - Ortsvereine

Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Grafenau

 

Hilde Greiner führt weiterhin die Grafenauer SPD

Kürzlich fand im Gasthaus Schopf in Grüb die Jahreshauptversammlung des Ortsvereins der Sozialdemokratischen Partei Deutschland mit Neuwahlen statt. Die Vorsitzende Hilde Greiner konnte neben den Mitgliedern zahlreiche Gäste aus den Nachbarortsvereinen sowie unsere Bundestagsabgeordnete und Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl begrüßen. Besonders willkommen geheißen wurde das Neumitglied Michael Eder. Frau Greiner berichtete dann in ihrem Referat über die Entwicklung und laufende Projekte der Stadt. Sie zeigte sich vor allem erfreut über den Verkauf des Feriendorfes an einen solventen Investor. Der bevorstehende Kommunalwahlkampf war ein weiteres Thema bevor Frau Hagl-Kehl den Anwesenden einen Einblick in die Arbeit im Bundestag aus erster Hand vermittelte. Es folgten nun der Bericht der Kassiererin und des Revisors. Nach der Entlastung der Vorstandschaft schritt man zu den Neuwahlen, die folgende Ergebnisse brachten: Vorsitzende Hilde Greiner wie bisher, 2. Vorsitzender Robert Riedl, Kassiererin ist weiterhin Gertrud Hartmann und auch Schriftführer Max Oswald wurde im Amt bestätigt. Als Beisitzer fungieren in Zukunft Martin Hartmann, Josef Bauer, Martin Schwarz, Michael Eder und Armin Krause. Revisor ist Günter Stecher. Alle Kandidaten erhielten jeweils die Stimmen sämtlicher Wahlberechtigter. Als Delegierte zum Unterbezirksparteitag fahren Hilde Greiner und Robert Riedl, Ersatz Josef Bauer mit Max Oswald. Kreisdelegierte sind Hilde Greiner, Armin Krause und Josef Bauer, Vertretung Max Oswald, Martin Schwarz und Michael Eder. Die wiedergewählte Vorsitzende dankte der Versammlung für das Vertrauen und versprach weiterhin ihre ganze Kraft zum Wohle der Stadt einzusetzen.

 

Foto v. links sitzend: Gertrud Hartmann, stellvertretender Vorsitzender Robert Riedl, Vorsitzende Hilde Greiner und SPD Urgestein Helmut Wagner

Foto v. links stehend: Martin Schwarz, StR Josef Bauer, StR Markus Hoppe, Armin Krause, Max Oswald, parlamentarische Staatssekretärin Rita Hagl Kehl, Neumitglied Michael Eder, Andreas Liebl, StR Martin Hartmann und StR Erwin Liebl

 

01.02.2019 in Lokalpolitik von SPD Grafenau - Ortsvereine

Endlich wieder "Leben in der Bude" selbst Finanzämter werden akzeptiert !

 

Lange stand diese ehemalige Polizeigebäude leer. Jetzt nach gefühlt endloser Sanierungszeit ist unser hiesiges Finanzamt mit einer Abteilung eingezogen.

Leere Gebäude vermitteln immer den Eindruck des Niedergangs! Das beste Gebäudebeispiel steht mitten im Stadtplatzbereich und die Besitzerin meint immer noch sie sei die Tollste unter den aktiven Frauen. Welch ein Irrtum!!

 

31.01.2019 in Lokalpolitik von SPD Grafenau - Ortsvereine

Wenig gestaltende Kraft - Jägerwirt ohne Wirt!

 

Die Sanierung und der weitere Betrieb des Hauses gestaltet sich so zäh, wie die Suche nach einem neuen Wirt. Der Stadtrat hat mit der Verpachtung der Terasse seine Möglichkeiten ausgeschöpft.

 

 

15.01.2019 in Lokalpolitik von SPD Grafenau - Ortsvereine

Partnerstadt Bergreichenstein-neue Bürgermeisterin gewählt

 

In unserer Partnerstadt Bergreichenstein wird alle 4 Jahre das Bürgermeisteramt neu vergeben. In Tschechien wird dieses Amt von der Mehrheit im Gemeinderat bestimmt und nicht durch eine Direktwahl durch die Bevölkerung wie bei uns.

Bei dieser Wahl wurde Frau Bernadova mit 8:7 Stimmen das Bürgermeisteramt übertragen. Die Wahl fand bereits im November vorigen Jahres statt.

Beim Grafenauer Neujahrsempfang am 14. Januar 2019 wurde Frau Bernadova von uns gebeten, wichtige Vorgänge in ihrer Stadt an unsere Lokalredaktion weiterzuleiten. Nach unserer Auffassung ist dies notwendig, um eine Partnerschaft am Leben zu halten.

Eine Forderung, die Gemeinschaftsdenken vor das immer stärker werdende nationale Denken stellen soll!

 

29.11.2018 in Lokalpolitik von SPD Grafenau - Ortsvereine

Vor- und Nachteile - eine schwierige Abwägung

 

Unsere Eishalle im Kurpark Grafenau müsste eigentlich anders genannt werden, denn Eis ist nicht mehr die Grundlage winterlichen Vergnügens.

Der jetzige Belag ist nämlich ein Kunststoffboden!

Die Eismaschine, die früher ihre Dienste tat ist in die Jahre gekommen und drohte jederzeit auszufallen. Der jährliche Energieverbrauch ging mit ca. 12000 € ins Geld. Eine neue Eismaschine hätte energetisch große Vorteile gehabt, die Anschaffung mit der Sanierung der Kälteleitung lag jedoch bei ca. 240 000 €. Das tropfende Kondenswasser von der Decke wäre damit aber auch nicht beseitigt gewesen.

Vorteil: Das gewohnte Eis als Belag!

Der neue Kunststoffbelag fühlt sich beim Schlittschuhlauf etwas stumpfer an, wird momentan jedoch voll akzeptiert, so eine Umfrage. Selbst die Eisstockschützen mieten sich wieder ein, obwohl der Belag turniermäßig nicht zugelassen ist.

Ein großer Nachteil!!

Die Anschaffungskosten lagen jedoch bei ca. 130000€ und 0 € Stromkosten deutlich günstiger als die Eisvariante.

Außerdem kann man die Halle das ganze Jahr benutzen.

Im Hochsommer Schlittschuhlaufen ist doch was !

 
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